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Stadt und Festung Stralsund
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Stadt und Festung Stralsund ab 49.99 € als pdf eBook: Die schwedische Militärpräsenz in Schwedisch-Pommern 1721-1807. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Stand: 04.06.2020
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Stralsund - frühneuzeitliche Stadt und schwedis...
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Stralsund - frühneuzeitliche Stadt und schwedische Festung. Die Entwicklung der Befestigungsanlagen von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des Nordischen Krieges ab 13.99 EURO

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Stand: 04.06.2020
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Stadt und Festung Stralsund
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Stadt und Festung Stralsund ab 49.99 EURO Die schwedische Militärpräsenz in Schwedisch-Pommern 1721-1807

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Stand: 04.06.2020
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Belagerung von Stralsund (1678)
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Die Belagerung von Stralsund vom 20. September 1678 bis zum 15. Oktober 1678 (alle Datumsangaben entsprechen dem Julianischem Kalender) war eine militärische Auseinandersetzung im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg zwischen Schweden und Brandenburg-Preußen. Ein 21.500 Mann starkes brandenburg-preußisches Heer übernahm nach einem weniger als 20-Stunden dauernden Bombardement, wodurch große Teile der Stadt zerstört wurden, die wichtige schwedische Festung Stralsund.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Swantewits Fall
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Der pommersche Pfarrer und Schriftsteller Emil Steurich (Ladeburg bei Berlin 30. März 1852 - 24. Mai 1921 Göhren / Rügen) erzählt die Ereignisse um die Christianisierung der Insel Rügen als unterhaltsame Geschichte nahe an der historischen Darstellung, wie sie durch die zeitgenössische Chronik des dänischen Schreibers Saxo Grammaticus (um 1140 - um 1220) übermittelt wurde. Es ist die Geschichtsschreibung der Sieger dieser Auseinandersetzungen und Kriege, über eine andere Darstellung verfügen wir nicht.Saxo Grammaticus stand im Dienst des dänischen Feldherrn und Bischofs von Roskilde, Absalon (Fjenneslev 1128 - 21. März 1201 Sorö / Seeland). Eine ausführliche Darstellung der Ereignisse um die Erstürmung der Festung Arkona am 15. Juni 1168 durch dänische, mecklenburgische und pommersche Heere unter Befehl des dänischen Königs Waldemar liefert der pommersche Historiker Thomas Kantzow (Stralsund um 1505 - 25. September 1542 Stettin) in seinen Chroniken von Pommern in niederdeutscher und hochdeutscher Mundart, die 1835, 1841 und 1897 in Neuausgaben erschienen sind.Auf Saxo Grammaticus beruft sich auch der Naturforscher und Historiker Ernst Boll (Neubrandenburg 21. September 1817 - 20. Januar 1868 Neubrandenburg). In seinen "Reise-Erinnerungen" von der Insel Rügen (Schwerin 1858) zitiert er ausführlich den dänischen Schreiber, dessen wenigstens zeitweilige Teilnahme an dem Kriegszug er für "wahrscheinlich" hält: "Denn die ganze Schilderung dieser Unternehmung ist in Betreff der Oertlichkeit und Ereignisse so getreu und anschaulich, daß nur ein Augenzeuge sie niedergeschrieben haben kann." (Ebenda S. 21f.)Eine bemerkenswert unbefangene und verständnisvolle Sicht auf die Position der Wenden in den Religions- und Machtkämpfen wagte der Greifswalder Universitätsbeamte Julius Heinrich Biesner in seiner "Geschichte von Pommern und Rügen, nebst angehängter Specialgeschichte des Klosters Eldena" (Greifwald 1839, S. 63 f.) [im Nachwort ausführliches Zitat]Biesner beschreibt ausführlich den Swantevit (bei Steurich: Swantewit), der "von der ganzen wendischen Nation als ein erhabener Gott verehrt" wurde. "Alle andere waren im Vergleich mit ihm nur Halbgötter." (Ebenda S. 39.) Das Aussehen des Tempels, das weiße heilige Pferd, dessen Weissagungen, die Opfergaben des Volkes und die üppigen Feste zu Ehren Swantevits werden derart geschildert, wie sie auch in Steurichs Buch erscheinen (vgl. ebenda S. 40f.). Die literarische Erzählung des Kampfes um Arkona in "Swantewits Fall" deckt sich ebenfalls im wesentlichen mit der historischen Darstellung bei Biesner (vgl. ebenda S. 154-166). Dort heißt es: "Der erste Angriff bestand im Schleudern großer Steine, welchem die Belagerten anfangs ganz kaltblütig zusahen. Es wurden aber von Zeit zu Zeit mehrere Sturmleitern angebracht, so daß es schon zum Handgemenge kam. Als nun sogar einer von den Dänen die Möglichkeit entdeckte, den hölzernen Thurm in Brand zu stecken, da wurde es für die Belagerten gefährlicher. [...] Es kam unter den Parteien ein Waffenstillstand zu Stande, nach welchem die Belagerten für den Augenblick nicht mehr das Feuer löschen, die Belagerer aber den Sturm unterlassen sollten. [...] Am Tage nach der Uebergabe der Festung begann man die Zerstörung des Swantevit, welcher 330 Jahre eine göttliche Verehrung genossen hatte. Die dänischen Herren Esberuns [Esbern Snare, 1127-1204], Absalons Bruder, und ein gewisser Suno wurden von dem Könige mit der Ausführung derselben beauftragt. Die Teppiche, womit der Tempel inwendig bekleidet war, wurden zuerst abgenommen, und darauf die Füße der hölzernen Bildsäule des Swantevit mit Aexten und Beilen abgehauen, so daß er umfiel. Staunend sahen die Rugier diesem Schauspiele zu, weil sie die sichere Erwartung gehegt hatten, der Gott würde sich rächen. Doch, als die Dänen ihnen zumutheten, ihn mit Stricken aus der Festung zu ziehen, weigerten sie sich, ein solches Vergehen gegen ihren

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Stand: 04.06.2020
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Leon und der Schatz der Ranen - Band 4
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'Damals war es das Beste für dich, glaub mir', sagte Jaromir mit ungewöhnlich belegter Stimme. 'Im Kloster warst du sicher aufgehoben. Bist es noch.' Stralsund im Jahr 1334. Leon fischt einen Kasten aus dem Versteck. Sein Grossvater, der alte Jaromir, nimmt ihn andächtig entgegen. Eine kleine Figur scheint darin zu sein, die golden schimmert. Etwas Wertvolles? Schon lange gibt es das Gerücht vom Gold der Ranen, jenes alten Volkes, das einst über die Insel Rügen herrschte und dessen Priester in der Festung Arkona einen gigantischen Schatz hüteten. Ist der alte Jaromir der Schlüssel zu diesem Geheimnis? Ein fesselnder Krimi, der das Mittelalter lebendig werden lässt. Jetzt als eBook: 'Leon und der Schatz der Ranen' von Eva Maaser. dotbooks - der eBook-Verlag.

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Stand: 04.06.2020
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Leon und der Schatz der Ranen - Band 4
3,99 € *
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'Damals war es das Beste für dich, glaub mir', sagte Jaromir mit ungewöhnlich belegter Stimme. 'Im Kloster warst du sicher aufgehoben. Bist es noch.' Stralsund im Jahr 1334. Leon fischt einen Kasten aus dem Versteck. Sein Großvater, der alte Jaromir, nimmt ihn andächtig entgegen. Eine kleine Figur scheint darin zu sein, die golden schimmert. Etwas Wertvolles? Schon lange gibt es das Gerücht vom Gold der Ranen, jenes alten Volkes, das einst über die Insel Rügen herrschte und dessen Priester in der Festung Arkona einen gigantischen Schatz hüteten. Ist der alte Jaromir der Schlüssel zu diesem Geheimnis? Ein fesselnder Krimi, der das Mittelalter lebendig werden lässt. Jetzt als eBook: 'Leon und der Schatz der Ranen' von Eva Maaser. dotbooks - der eBook-Verlag.

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Stand: 04.06.2020
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